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Die Offermann-Hergarten-Stiftung

Die Offermann-Hergarten-Stiftung erinnert an die Kölner Geschäftsfrau Anna-Maria Offermann-Hergarten, die testamentarisch verfügte, ihr Vermögen in eine Stiftung umzuwandeln. Ziel ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu fördern, indem bereits veröffentlichte wissenschaftliche Abhandlungen mit einem Geldpreis ausgezeichnet werden. Dieser soll als Belohnung für Geleistetes und zugleich als Grundlage für weitere Arbeit angesehen werden. Hauptkriterien bei der Auswahl der preiswürdigen Arbeiten sind:

  • Wissenschaftstheoretische Qualität
  • Schaffung neuer oder Verbesserung vorhandener theoretischer Ansätze
  • Methodische Neuerungen oder Verbesserungen
  • Klarheit, Präzision und Verständlichkeit in Darstellung und Argumentationsstruktur

Eine detaillierte Auflistung aller Preisträger seit 2010, inklusive Exposé ihrer jeweiligen Arbeiten, finden Sie auf der Website der Philosophischen Fakultät unter folgendem Link: http://phil-fak.uni-koeln.de/3079.html

PreisträgerInnen aus dem Institut für Ur- und Frühgeschichte

Dr. Ralf Vogelsang (1999),

 
Prof. Dr. Jürgen Richter (1999),

  • studierte Ur- und Frühgeschichte, Archäologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Köln und Erlangen. 1995 habilitierte er sich an der Universität zu Köln mit dem ausgezeichneten Thema: 
    Der G-Schichten-Komplex der Sesselfelsgrotte – Zum Verständnis des Micoquien. 
    Literatur: J. Richter, Der G-Schichten-Komplex der Sesselfelsgrotte – Zum Verständnis des Micoquien. Quartär-Bibliothek 7 (Saarbrücken 1997).
    Weblinks zur Person:
    https://uni-koeln.academia.edu/JürgenRichter
    http://ufg.phil-fak.uni-koeln.de/6063.html

 
Dr. Friederike Jesse (2004),

 
Prof. Dr. Thorsten Uthmeier (2005),

  • schloss den Magister Artium in den Fächern Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Soziologie an der Universität zu Köln ab. Ausgezeichnet wurde er für seine Dissertation mit dem Titel: 
    Micoquien, Aurignacien und Gravettien in Bayern. Eine regionale Studie zum Übergang vom Mittel- zum Jungpaläolithikum
    Literatur: Th. Uthmeier, Micoquien, Aurignacien und Gravettien in Bayern. Eine regionale Studie zum Übergang vom Mittel- und Jungpaläolithikum. Arch. Ber. 18 (Bonn 2004).
    Weblinks zur Person:
    http://www.uf.uni-erlangen.de/page_id=63
    https://www.researchgate.net/profile/Thorsten_Uthmeier/publications

 
Dr. Mathias Lange (2006),

 
Dr. Birgit Gehlen (2010),

 
Dr. Erich Claßen (2012),

 
Dr. Frank Förster (2016),

  • studierte Ägyptologie, Klassische Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte an der Universität zu Köln. Ausgezeichnet wurde er für seine 2011 abgeschlossene Dissertation mit dem Thema: 
    Der Abu Ballas-Weg. Eine pharaonische Karawanenroute durch die Libysche Wüste. 
    Literatur: F. Förster, Der Abu Ballas-Weg. Eine pharaonische Karawanenroute durch die Libysche Wüste. Africa Praehistorica 28 (Köln 2015).
    Weblinks zur Person: 
    https://uni-koeln.academia.edu/FrankFörster
    http://www.uni-koeln.de/hbi/bookshop/buecher/foerster2015.htm

 
Dr. Andreas Maier (2016),